
Wir nutzen drei Scope-Systeme: Ein Bodenmonitor zeigt dem Schüler zeitgleich seine Probeschwünge von vorne und der Seite, didaktische Linien erleichtern die Orientierung und nach dem Schlag sieht man seinen Schwung innerhalb einer Sekunde.
Was mit dieser Technik und etwas Schaumstoff möglich ist, zeigt der Schüler Peter Jablonski:
>Bilder vom Golfunterricht mit Peter Jablonski
>Scope-Systems.de

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Links: Anfang der Stunde. Rechts: Ende der Stunde.
Das geschulte Auge erkennt es: Die linke Hand greift im rechten Bildetwas stärker.

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Die Bilder unterscheiden sich praktisch nicht, das rechte ist nur etwas früher im Schwung aufgenommen.

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Rechts sieht man jetzt die frühere und stärkere Schulterdrehung, die dabei hilft, die Hände mehr nach hinten zu bekommen.

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Rechts nun eine vollständige Drehung im Gegensatz zum linken Bild. Der Kopf dreht sich noch zuviel mit; das muss korrigiert werden, sobald der Hook überhand nimmt

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Links stand nur wenig Drehung zur Verfügung, die Arme schwingen nach vorne und die Hände schlagen zu, in der Hoffnung, der Schläge schlösse sich. Das rechte Bild ist erstaunlich innerhalb der kurzen Zeit.

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Hier scheinen die Unterschiede geringer, aber der Schläger ist im linken Bild viel zu steil und rechts genau auf der Ebene.

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Links der verzweifelte Versuch, den Schläger durch Überrollen (man könnte auch sagen: frühes Schlagen oder Schaufeln) zu schließen. Diese Notwendigkeit ist rechts nun entfallen.

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Das Gleiche noch mal ein Bild später. Rechts zeigt der Schläger noch auf die Mitte des Körpers. Links sind der rechte Arm und der Schaft in einer Linie wie bei fast allen Spielern mit hoher Vorgabe.

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Rechts wird der Kopf nun viel zu lange unten gelassen. Auch die Hüfte wurde noch zu wenig geschoben. Mehr Informationen zu diesem Zeitpunkt hätten jedoch die vorausgegangene Arbeit gefährdet.

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Auch wenn man das Pferd manchmal von hinten aufzäumen kann: Ich erziele nur selten Erfolge, wenn ich versuche, mit einer veränderten Endposition den Abschwung zu steuern.

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Links: Anfang der Stunde. Rechts: Ende der Stunde.
Peter schlug Pull-Slices mit allen Schlägern. Wie unter »Geheimnis« erklärt, muss zunächst die offene Schlagfläche korrigiert werden, hier in Form eines stärkeren Griffes mit der linken Hand.

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Beim Wegnehmen gingen die Hände nach außen und der Schlägerkopf zu stark nach innen.
Am Ende der Stunde waren die Hände gut, der Schlägerkopf immer noch etwas zu weit innen.

[s2]
Links waren die Hände zu weit vorn (wenig Drehung) und der Schaft gut, aber auf dem Weg von flach nach steil. Noch sind also keine beeindruckenden Unterschiede zu sehen.

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Jetzt zeigt die Handkamera rechts deutlichere Unterschiede: Die Arme und der Schläger sind flacher. Die Schlagfäche immer noch etwas offen, aber für einen Draw hat es schon gereicht.

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Links noch der höchste Punkt. Rechts hat schon der Abschwung begonnen: Die Arme senken sich und der Schläger kann so von innen an den Ball kommen.

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Das linke Bild ist nicht gestellt. So kommen viele Pull-Slicer an den Ball. Rechts wird jetzt der Lohn der Arbeit sichtbar: So kommen Golfer mit niedrigen Vorgaben an den Ball.

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Mit einer Schlägerposition wie der auf dem linken Bild, kann man nur Pulls, Pull-Slices oder Pull-Hooks schlagen. Das rechte Bild zeigt einen Schläger, der parallel zum Boden und parallel zur Ziellinie ist - ideal. Die Hände sind noch eine Spur zu weit vorn.

[s7]
Im Treffmoment sieht man rechts, dass die Schultern ein paar Grad weniger offen sind. Das ist jedoch nicht das Geheimnis. Wichtig ist die etwas geschlossenere Schlagfläche und das Senken der Arme.

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Im Treffmoment sieht man rechts, dass die Schultern ein paar Grad weniger offen sind. Das ist jedoch nicht das Geheimnis. Wichtig ist die etwas geschlossenere Schlagfläche und das Senken der Arme.

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Nochmal: flacheres Finish links, höheres rechts. Das Entscheidende ist jedoch der Ballflug. Wie die Engländer sagen: »Anyone can slice, but it takes a golfer to hook.«

[s10]
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