Golf-Psychologie

Score, Handicap und Platzierungen gelten beim Golf als Maßstäbe des Erfolges und nur die wenigsten planen eine Karriere als Tourspieler. Wäre es da nicht schade, wenn wir uns in unzähligen Stunden auf dem Platz lediglich darin übten, einen Ball mit wenigen Schlägen in einem etwas größeren Loch unterzubringen?

Ein Golfclub gleicht einem Zenkloster ohne Meister. Käme einer, so würden die meisten Mitglieder ihn verjagen oder austreten.
Thomas Zacharias

Golf-Psychologie

Mit dem Golfspiel besitzen wir ein Hilfsmittel, Persönlichkeit und Charakter zu formen. Die meisten spielen jedoch jahrelang, ohne je die Möglichkeit der Weiterentwicklung zu entdecken. Ihre ständige Suche nach technischen Geheimnissen ist Ausdruck ihres Irrglaubens, bessere Schläge oder niedrigere Scores führten zu der ersehnten Befriedigung.

Wie man scort, ist nur ein Aspekt des Spieles, doch für manche scheint er der einzige zu sein. Auch psychologische Techniken wie Autosuggestion und richtiges Atmen, autogenes Training oder positives Denken werden nicht die Ursachen unserer Unzufriedenheit beseitigen. Angst und Ärger können wir nur die Grundlagen entziehen, indem wir uns von unserer Eitelkeit und unseren Erwartungen lösen.

Neugierig geworden? Dann lesen Sie im Spicygolfforum, was andere Golfer darüber denken oder laden sie sich doch die erste Hälfte meines Golf-Psychologie-Buches »Jenseits der Scores« herunter.

Golf-Psychologie.pdf (544 Kb)

Und wenn Sie das Golf-Psychologie-Buch für € 24,95 kaufen wollen … schicken Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Das war’s. Was nun?

Wenn Ihnen der Text zum Thema »Golf-Psychologie« gefallen hat, können Sie nun:

 

↑ Seitenanfang Golf-Psychologie ↑