Golf-Psychologie statt Mentaltraining


Golf ist für die meisten Menschen eines von vier Dingen:

  1. Hoffnung auf gesellschaftlichen Aufstieg
  2. Wandern mit Ball
  3. Sport
  4. Arbeit am Charakter

Zugegeben, bei drei oder gar vier kommen nur die Wenigsten an. Wobei auch eins und zwei absolut legitime Motivationen sind. Aber für den, der sucht, offenbart Golf große Chancen: Man kann erwachsen werden. Und das heisst, sich von dem Wahn zu lösen, wir würden umso mehr geliebt, je besser unsere Schläge gelingen. Das ist nämlich ein Rezept für permanente Enttäuschung, da der gelungene Schlag selbst bei den Weltbesten eher die Ausnahme als die Regel ist. Irgendwann flüchtet die Seele dann in Selbstbetrug oder Jammern. Wie aber findet man aus diesem Irrgarten heraus? Meine Antwort dazu ist mein Golf-Psychologie-Buch: »Jenseits der Scores«.

           

»In diesem Psychologie-Buch geht es nicht um Mentaltraining, also irgendwelche Tricks wie man mit Visualisierung und positivem Denken noch ein paar Schläger herausholen kann. Tatsächlich halte ich den Versuch für Hybris, sich den Ballflug einfach nur vorzustellen und dann zu hoffen, dass der Schlag nachher von alleine so gelingt.«


Statt Ihnen nun selbst zu erzählen, wie toll mein Psychologie-Buch ist, zitiere ich einfach einige Rezensenten bei Amazon. 28 von 34 gaben 5 Sterne.

Friedrich Patek schreibt:
»Ich selber nehme seit dem Lesen dieses Buches keine ›Mulligans‹ mehr in Anspruch, zähle jeden Luftschlag und trotzdem hat sich mein Score verbessert.«

Karl Zaminer schreibt:
»Es stehen wirklich gescheite Sachen drin, die auch helfen — und das nicht nur Golfern. Vieles lässt sich auf nahezu alle Bereiche des Lebens anwenden.«

Frederik Kohrs scheibt:
»Wenn Sie etwas an Ihrem Schwung zu ändern haben, sollten Sie zu Ihrem Pro gehen. Wenn sie etwas über die psychologischen Aspekte des Spiels herausfinden möchten, kaufen Sie dieses Buch.«

Herr Rasenmann aus Sachsen-Anhalt schreibt:
»Hätte ich viel eher lesen sollen, dann wäre mir so manch peinlicher Auftritt oder Tobsuchtsanfall erspart geblieben. Ich habe mich bei fast jedem Negativbeispiel wieder gefunden. Au weia, das lässt ja tief blicken, denkt man sich dann sehr oft.«

Kraftgolfer schreibt im Spicyforum:
»Wenn ich das Buch gelesen habe, werde ich für mehrere Wochen zum ausgeglichenen, eigene Fehler mit heiterer Gelassenheit ertragender Golfer, angenehm für die Flightpartner und auch selbst beseelt vom vermeintlichen Sieg über die eigenen Charakterschwächen.«

Grit Reimann schreibt:
»Nicht zu lang und nicht zu kurz. Oliver Heuler bringt es auf den Punkt ohne das Ganze zu ›verwissenschaftlichen‹. Selten habe ich ein Golfbuch gelesen, dass sich so leicht lesen lässt und trotzdem so viel Wissen enthält.

Hans Eitler schreibt:
»Oliver Heuler hätte Anlass genug, den Sport, der die Grundlage seines Berufes darstellt, hochzustilisieren. Aber; weit gefehlt! Mit glaubwürdiger Distanz, humorigen Beispielen und einigen Bonmots gelingt ihm eine völlig unprätentiöse Darstellung.«

Neugierig geworden? Dann laden Sie sich doch die erste Hälfte meines Buches herunter.:
Golf-Psychologie.pdf (544 Kb)

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Das war’s zum »Mentaltraining«. Was nun?

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